Saison 2025/2026 | 

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14. RWK am 27.03.2026 SV Virnsberg 1 : SV Pfeifferhütte 1
Jüngstes Team der Vereinsgeschichte schließt mit einem 5:0 ab
Große Freude im Virnsberger Schützenhaus herrschte bereits vor dem Start des Wettkampfs zwischen Virnsberg und Pfeifferhütte. Das Versprechen, dass jede 100er Serie mit jeweils einem Freibier für alle Gäste im Schützenhaus aufgewogen wird, sorgte für zahlreicheres Daumendrücken und Mitfiebern. Die Schützen spürten den Druck der erwartungsfreudigen Zuschauer und sparten sich das Beste zum Schluss auf. Der letzte Schuss von Joshua und der letzte Schuss von Udo erlösten die Wartenden und so konnten zwei Freibierrunden die Fans beglücken.
Ein Fakt darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Mit 15,8 Jahren im Durchschnitt war die jüngste 1. Mannschaft aller Zeiten des SV Virnsberg an den Stand gegangen. Der bisherige Wert von 17,8 Jahren vom 21. September 2007 wurde damit um glatte 2 Jahre unterboten und das, obwohl jetzt sogar fünf Schützen (im Vergleich zu vier von vor 18 Jahren) an den Start gingen. Die jugendliche Frische lieferte im Soll ab. Es darf vorab erwähnt werden, dass es einen glatten und klaren 5:0 Heimsieg gab. Das Mannschaftsergebnis lag glatt bei 1930 Ringen - eine Schnittpunktlandung. Ansonsten tat sich das Quintett auf beiden Seiten schwer, den Rhythmus zu finden. Zwischenzeitlich gab es eine echte Achterflut.
Eine 100er Serie wollte Arwen Petter nicht gelingen. Auch sonst gingen zu viele Neuner nach ihrem Geschmack auf die Scheibe. Sechs an der Zahl sorgten für 394 als Ergebnis - ein Ring unter dem Durchschnitt. Gegner Udo Högner holte für Pfeifferhütte zwar auch keinen Punkt, konnte die 387 Ringe aber immerhin mit der angesprochenen 100er Serie veredeln und wurde noch am Stand mit dem Freibier belohnt.
In der Paarung zwei lagen ebenso keinerlei sportliche Zweifel am Ausgang der Partie vor. Joshua Petter hielt Bastian Lang durchwegs und souverän auf Abstand. Auch hier gönnte Joshua den Zuschauern mit einem mehr als leidenschaftlichen letzten Schuss mit einer 100er Freibier. 393:384 endete das Duell.
Die Schnellste am Stand war Emilia Petter, die als Erste mit 384 vcm Schießtand ging. Ihr Ergebnis entsprach zwar nicht den persönlichen Vorstellungen, reichte aber für den Punktgewinn gegen Jessica-Alexandra Vestner. Die Schützin vom SV Pfeifferhütte musste mit einer 90er Serie auf den Schüssen 11 bis 20 zurecht kommen und kegelte sich damit bei einem Endergebnis von 376 aus dem Duell.
Nach dem souveränen Ergebnis von 392 Ringen aus der Vorwoche, kämpfte Leonie Lederer diese Woche deutlich härter gegen die Neuner. Mit 380 Ringen landete sie auf Punkt auf der Schwelle und sicherte sich gegen Markus Legat (377) den Einzelerfolg.
In der Paarung fünf sprang Edeljoker Finja Lederer für Johannes Strauß ein. Sie bekam es mit Saskia Meyer zu tun. Nach einem guten Start, machte das Knie zu schaffen. Eine 7 sorgte für eine längere Unterbrechung inklusive Kühlung. Saska Meyer bewegte sich deutlich unterhalb ihrer eigentlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Nachdem Fini wieder an den Stand zurück kam, zog sie durch und kam auf 379 Ringe. Zu viel für 367 Ringe von Saskia und somit kann Finja eine 100 Prozent Siegesquote als Ersatzschützin aufweisen.

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