Saison 2025/2026 | 

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9. RWK am 23.01.2026 SG Weihenzell 1 : SV Virnsberg 1
Erfolgreicher, vorgezogener RWK

Aufgrund eines Bayernkader-Lehrgangs musste der 9. RWK zwischen der SG Weihenzell 1 und dem SV Virnsberg 1 um eine Woche vorgezogen werden. Der gauinterne Wettkampf war von Anfang bis Ende freundschaftlich umrahmt.
Die SG Weihenzell konnte nicht in Stammbesetzung schießen und griff somit auf die Ersatzbank zurück. Die Virnsberger konnten theoretisch aus dem Vollem schöpfen.

Viel Spannung hatte die Partie nicht im Gepäck. Zu klar waren die Duelle im Ausgang. Der 4:1 Auswärtssieg der Virnsberger Favoriten geht durchaus komplett in Ordnung. Arwen Petter blieb konstant und holte den Punkt gegen Legende Sebastian Hahn bei 395:391 Ringen.
Auf Position 1 hatte Joshua bis zur letzten Serie Kurs auf den Ergebnisraum von 395 Ringen, musste dann aber gegen Stefan Enzner (390) einen Ergebniseinbruch mit 96 Ringen auf den letzten 10 Schuss hinnehmen. Der Punkt ging trotzdem mit 392:390 Ringen klar nach Virnsberg.
Emilia Petter drückte wieder ordentlich aufs Gaspedal, so dass nach rund 16 Minuten ihr Endergbnis von 392 Ringen (mit einer Acht) feststand. Cornelia Messerer hatte dem Ganzen mit 382 Ringen nur bedingt etwas dagegen zu setzen.
Nach dem Ausfall von letzter Woche, ist Leonie "Leo" Lederer wieder zurück im Team. Auf Position bekam sie es mit Stefanie Peipp zu tun. Mit den kürzlich neu justierten Gewehreinstellungen hatte Leo sichtlich ihre Probleme und kam äußerst schwer in den heutigen Wettkampf. Ein Kampf auf 371 Ringe zeugt davon, dass Leonie jenseits ihres Leistungshorizonts unterwegs war. Stefanie Peipp sicherte mit 375 Ringen den Weihenzeller Ehrenpunkt.
Nach erheblichen Problemen im Wettkampf gegen Ammelbruch, sahen die ersten 75 Prozent des RWKs von Johannes Strauß gegen Ersatzschützin Clara Hoch mit der SV Virnsberg Brille wieder nach Normalleistung aus. Auf der Abschlussserie musste Johannes aber einen herben Einbruch auf 90 Ringe hinnehmen, so dass sein Ergebnis von 376 Ringen zwar mit dem Einzelpunkt gegenüber 362 Ringen belohnt wurde, ein Wunschergebnis aber damit nicht erzielt wurde.

Mit dem 4:1 sicherten sich die Virnsberger weiter nach hinten ab und können nun das Duell gegen Frimmersdorf in den Fokus nehmen. Auch diese Partie ist in der Umplanung, da bereits der nächste Kadertermin im Kalender steht. Ein größter Dank gilt daher allen Gegnermannschaften, die so motiviert an der Verlegung mitwirken.

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