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7. RWK am 19.12.2026 SV Pfeifferhütte 1 : SV Virnsberg 1
Deutlicher als es scheint: Erstes Full House zum Hinrundenabschluss gegen Pfeifferhütte
Den 2. Platz in der Hinrundentabelle kann das Team Virnsberg mit einem 5:0 untermauern und bleibt somit, zumindestens theoretisch, an der Oberasbacher Übermannschaft dran (die hatten aber ebenso das nächste 5:0 mit über 1950 Ringen auf ihrer Seite am 7. RWK). Doch so deutlich wie es nach Einzelpunkten ausschaut, war es sicherlich nicht.
Zwei Duelle verpassten das Stechen hauchdünn. Insbesondere die Paarung 5 hielt die Spannung hoch. Johannes Strauß und Saskia Meyer starteten mit 97 Ringen, hatten dann aber fast schon ihr Pulver buchstäblich verschossen. Johannes stürzt auf unglaubliche 89 Ringe ab, seine Gegnerin macht allein hier drei Ringe gut, so dass sich der Virnsberger ungewollt stark in Bedrängnis brachte. Auf der letzten Serie sammelte sich SVV-Fünf noch einmal und schoss mit 96 Ringen aus. Kein Ring zu viel, denn die Chance auf das Stechen vergab Saskia mit einer 9.6 auf dem letzten Schuss, so dass der Punkt mit 375:376 an den Virnsberger ging.
Die höchste Pace lieferte im Duell Emilia Petter ab, die als Erste den Stand verließ und 386 Ringe in den Raum stellte. Je länger der Wettkampf ging, desto mehr fokussierte sich ihr Gegner Udo Högner und machte mit einer 98er auf der dritten Serie ordentlich Boden gut. Es lag auch hier das Stechen in der Luft, aber Udo fehlte mit 97 Ringen genau ein Ring für den Shoot Off, so dass auch hier am Ende das Team Virnsberg bei 385:386 Ringen jubeln konnte.
Mit einem Stechen hatte die Paarung 4 nie wirklich etwas am Hut. Markus Legat und Leonie Lederer hatten schnell klare Verhältnisse. Die Virnsbergerin hatte nur auf der dritten Serie mit der Acht zu kämpfen und musste eine 93er Serie einstecken. Diese konnte sie aber mit 97 zum Ende hin ausgleichen, so dass Leo genau bei 380 Ringen landete. Ihr Gegner hatte nach 40 Schüssen 10 Ringe Rückstand und musste somit klar bei 370:380 zurück stecken.
Die Paarung 2 hatte Licth und Schatten auf den Serien. Jessica Vestner auf Seite des SV Pfeifferhütte sah am Anfang wenig Land, denn Joshua Petter schien wieder im alten Fahrwasser zu fahren. 94, 97 vs. 98, 99. Doch in der zweiten Hälfte kamen bei Joshua die aktuellen Probleme zum Tragen und er musste sich mit 96, 95 sowie 388 Ringen begnügen. Seine Gegnerin kämpfte mit einer 6 und einer 93er Schlussserie, so dass bei 382:388 Ringen kein Zweifel am Virnsberger Erfolg bestand.
In der Paarung 1 waren insbesondere die Erwartungen auf hohe Ergebnisse hoch, nachdem Arwen Petter am 6. RWK 399 Ringe vorlegte. Ihr Gegner Bastian Lang war sich der Underdog-Rolle sicherlich bewusst und schoss mit 386 Ringen voll im Soll. Bei Arwen wollte an diesem Abend keine 100er Serie fallen. Sie ging mit 3 x 99 Ringen in den Wettkampf, ehe sogar eine Acht auf der Schlussserie aufleuchtete und mit 95 Ringen eine ungewohnte Zahl am Bildschirm aufleuchtete. 392 Ringe sind sicherlich nicht das Wunschergebnis, aber immerhin war der Punkt sicher.
Nach Ringen war es keine Sternstunde. Das Virnsberger Ergebnis verfehlte mit 1922 Ringen die aktuelle Minimum-Sollmarke von 1930 Ringen, aber am Ende zählte das 5:0 und die zwei Mannschaftspunkte. Pfeifferhütte kam auf 1898 Zähler.
Am 9. Januar erwarten wir Ammelbruch zum ersten Wettkampf der Rückrunde. Dann gibt es übrigens die erste Vorentscheidung um Platz 2.
Zwei Duelle verpassten das Stechen hauchdünn. Insbesondere die Paarung 5 hielt die Spannung hoch. Johannes Strauß und Saskia Meyer starteten mit 97 Ringen, hatten dann aber fast schon ihr Pulver buchstäblich verschossen. Johannes stürzt auf unglaubliche 89 Ringe ab, seine Gegnerin macht allein hier drei Ringe gut, so dass sich der Virnsberger ungewollt stark in Bedrängnis brachte. Auf der letzten Serie sammelte sich SVV-Fünf noch einmal und schoss mit 96 Ringen aus. Kein Ring zu viel, denn die Chance auf das Stechen vergab Saskia mit einer 9.6 auf dem letzten Schuss, so dass der Punkt mit 375:376 an den Virnsberger ging.
Die höchste Pace lieferte im Duell Emilia Petter ab, die als Erste den Stand verließ und 386 Ringe in den Raum stellte. Je länger der Wettkampf ging, desto mehr fokussierte sich ihr Gegner Udo Högner und machte mit einer 98er auf der dritten Serie ordentlich Boden gut. Es lag auch hier das Stechen in der Luft, aber Udo fehlte mit 97 Ringen genau ein Ring für den Shoot Off, so dass auch hier am Ende das Team Virnsberg bei 385:386 Ringen jubeln konnte.
Mit einem Stechen hatte die Paarung 4 nie wirklich etwas am Hut. Markus Legat und Leonie Lederer hatten schnell klare Verhältnisse. Die Virnsbergerin hatte nur auf der dritten Serie mit der Acht zu kämpfen und musste eine 93er Serie einstecken. Diese konnte sie aber mit 97 zum Ende hin ausgleichen, so dass Leo genau bei 380 Ringen landete. Ihr Gegner hatte nach 40 Schüssen 10 Ringe Rückstand und musste somit klar bei 370:380 zurück stecken.
Die Paarung 2 hatte Licth und Schatten auf den Serien. Jessica Vestner auf Seite des SV Pfeifferhütte sah am Anfang wenig Land, denn Joshua Petter schien wieder im alten Fahrwasser zu fahren. 94, 97 vs. 98, 99. Doch in der zweiten Hälfte kamen bei Joshua die aktuellen Probleme zum Tragen und er musste sich mit 96, 95 sowie 388 Ringen begnügen. Seine Gegnerin kämpfte mit einer 6 und einer 93er Schlussserie, so dass bei 382:388 Ringen kein Zweifel am Virnsberger Erfolg bestand.
In der Paarung 1 waren insbesondere die Erwartungen auf hohe Ergebnisse hoch, nachdem Arwen Petter am 6. RWK 399 Ringe vorlegte. Ihr Gegner Bastian Lang war sich der Underdog-Rolle sicherlich bewusst und schoss mit 386 Ringen voll im Soll. Bei Arwen wollte an diesem Abend keine 100er Serie fallen. Sie ging mit 3 x 99 Ringen in den Wettkampf, ehe sogar eine Acht auf der Schlussserie aufleuchtete und mit 95 Ringen eine ungewohnte Zahl am Bildschirm aufleuchtete. 392 Ringe sind sicherlich nicht das Wunschergebnis, aber immerhin war der Punkt sicher.
Nach Ringen war es keine Sternstunde. Das Virnsberger Ergebnis verfehlte mit 1922 Ringen die aktuelle Minimum-Sollmarke von 1930 Ringen, aber am Ende zählte das 5:0 und die zwei Mannschaftspunkte. Pfeifferhütte kam auf 1898 Zähler.
Am 9. Januar erwarten wir Ammelbruch zum ersten Wettkampf der Rückrunde. Dann gibt es übrigens die erste Vorentscheidung um Platz 2.
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