Mit zwei echten Brechern ist der 6. RWK ausstaffiert. Sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft werden auf das Maximalste gefordert. Schwächeln verboten. Eine Niederlage verabschiedet das jeweilige Team aus dem Rennen um Platz 1. Ein Heimwettkampf ist leider nicht dabei. Viel Spaß bei ein paar Fakten zum anstehenden RWK.
Ein echter Kraftakt ist notwendig
Der Tabellenführer Aurach 2 forder die 1. Mannschaft des SV Virnsberg. Das Topduell der Gruppe A2 entscheidet mehr oder weniger den Ausgang der Saison vor. Siegt Aurach, ist der Gruppensieg fast sicher in trockenen Tüchern, die Virnsberger hoffen auf einen Ausgleich nach Punkten.
Die Rollen und Chancen sind gleichermaßen verteilt: Aurach ist der Dominator und stellte das in der Hinrunde bei 934,5:912,8 klar unter Beweis - klar, die SVV-Truppe war in einer Notbesetzung unterwegs, dennoch riss das SVV-Trio bislang nur zwei Mal knapp die 930er Marke. Aurach hingegen fährt einen Schnitt von 931,10 Ringen auf. Somit gibt es keine Zweifel: Ein Virnsberger Sieg wäre eine faustdicke Überraschung.
Jetzt gilt es alles abzurufen
Der Gegner heißt Rothenburg 1. Das Markenzeichen? Ganz klar: Ringe en Masse und das neuerdings gerne im Bereich von über 940 Ringen. Da muss das Trio um Helmut Stammberger schon ans Limit gehen, um etwas reißen zu können. Das hat in der Vorrunde bei 936,0:935,8 Ringen knapp aber erfolgreich geklappt. Nun muss die 2. Mannschaft abermals Klasse beweisen, denn "Verlieren ist nicht". Zu knapp geht es im Kampf um die Spitze zu. Gegen Flachslanden legten die Drei eine ringtechnische Verschnaufpause ein (913.1:928.9). Heißt das, dass es gegen Rothenburg mit Vollgas geht? Man wird sehen. Der Verlierer darf sich auf jeden Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Titelrennen verabschieden.
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