Bezirksmeisterschaft 2011
Enttäuschend - Keine Qualifikationen zur Bayerischen Meisterschaft
Webmaster, 17.05.2011, 11:13 Uhr | Update: 05.06.2013, 16:00 Uhr

Ergebnisübersicht

55. Platz

Michael Strauß

Altersklasse

368 Ringe

39. Platz

Johannes Strauß

Jugendklasse m

348 Ringe

41. Platz

MirjamGuggenberger

Damenklasse

373 Ringe

33. Platz

Christoph Strauß

Schützenklasse

381 Ringe

15. Platz

Stefan Guggenberger

Juniorenklasse A m

373 Ringe

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Juniorenklasse A m

15. Platz

Stefan Guggenberger

Bechhofen

373 Ringe 95 95 90 93

Nach dem Abitur-Stress ging Stefan Guggenberger für den SV Virnsberg auf Ringejagd. Die Bezirksmeisterschaft führte ihn am 09. April nach Bechhofen. Verheißungsvoll führten ihn gleich zweimal 95 Ringe in den Wettkampf. Die halbe Miete für die "Bayerische" war vollbracht. doch die letzten beiden Serien verbauten "Guggi" die Fahrt nach München mit 90 und 93 Ringen. In einem starken Feld konnte er sich trotzdem auf Platz 15 behaupten.

Damenklasse

41. Platz

Mirjam Guggenberger

Pyrbaum

373 Ringe 97 92 91 93

Im Jahr 2010 repräsentierte Mirjam Guggenberger den SV Virnsberg alleine auf Bayerischer Meisterschaftsebene. Erstmals trat sie in der Damenklasse bei der Bezirksmeisterschaft für den SVV an und legte den weiten Weg nach Pyrbaum zurück. Eindrucksvoll begann die "Mire" mit 97 Ringen. Die Monitor relativierte die Auftaktserie auf den Schüssen elf bis 20 mit 92 Ringen. Ab vom Kurs zur "Bayerischen" kam unsere Schützin der 1. Mannschaft dann in Serie 3 mit 91 Ringen. Geschlagene 100 Ringe wären in der letzten Serie fällig gewesen, um das Ticket noch zu lösen, heraus sprangen allerdings nur 93, so dass sich Mire von der Bezirksmeisterschaft ohne Qualifikation verabschiedete. Platz 41 stand auf ihrer Seite.

Schützenklasse

33. Platz

Christoph Strauß

Sondersfeld

381 Ringe 96 94 97 94

Den weitesten Weg aller Virnsberger Schützen legte Christoph Strauß zurück. Die Virnsberg-Colmberg-Fahrgemeinschaft trat um 11:40 Uhr auf der Sondersfelder Schießanlage zur BZM an. Nach beinahe 20 Minuten beendete parallel Claus Roßmann seinen Wettkampf mit 380 Ringen, hatte aber mit einem Nervenbündel auf dem Nachbarstand zu kämpfen, das sich nicht immer unter Kontrolle hatte. Für Christoph war der Probedurchgang äußerst vielversprechend, kam in der Auftaktserie aber nur auf 96 Ringe. Schlechter lief es in Durchgang zwei. 94 Ringe ließen das Ziel "Bayerische" wieder in die Ferne rücken. Hoffnung keimte wiederum auf, als 97 Ringe nach 25 Minuten auf dem Bildschirm aufleuchteten. Mit einer 8 auf dem 35. Schuss waren noch einmal die Nerven gefragt. Die letzte fünf Schuss mussten in die 10. Doch bei Schuss 39 kam der wohl ungünstigste aller Schüsse: 9,9. Damit war das Thema Bayerische abgehakt. In der Endabrechnung kam Christoph auf den 33. Platz.

Jugendklasse m

39. Platz

Johannes Strauß

Bechhofen

348 Ringe 91 87 83 87

Noch vor einer Woche zierte ein Gips die Hand von Johannes Strauß, nun ging es fast mit einem Kaltstart nach Bechhofen zur Bezirksmeisterschaft. Nach über 40 Probeschüssen fiel dann die Entscheidung zum Wettkampfstart. Nach anfänglichen 91 Ringen baute Johannes stetig ab, hatte auf Serie zwei nur 87 Ringe stehen. Der Ringabstieg gipfelte in nur 83 Ringen und damit war endgültig klar, dass er Wettkampf versaut war. Wiederum nur 87 Ring in der Schlussserie beschlossen einen misserablen Tag des Virnsberger Nachwuchstalentes. In der Ergebnisliste fand sich Johannes auf Platz 39 wieder.





Altersklasse

55. Platz

Michael Strauß

Veitsbronn

368 Ringe 91 92 94 91

Um 9 Uhr am 09. April startete der erste Durchgang für die Altersklasse männlich auf den Schießständen im Schützenhaus Veitsbronn. Damit begann der Wettkampftag für Michael Strauß bei der Bezirksmeisterschaft 2011 sehr früh. Mit minus 4 Ringen stieg er auf den ersten drei Schuss in den Wettkampf ein, fing sich, verbaute sich aber selbst einen guten Auftakt, als auf den Schüssen 9 und 10 jeweils eine 8 folgten. Nur 91 Ringe gab es nach 10 Schuss. Genauso bescheiden ging die zweite Serie weiter. Diesmal waren es auf den ersten fünf Schüssen gleich 7 Ringe, die fehlten. Das genaue Gegenteil brachten die letzten fünf, denn damit rettete Michael die Serie noch hin zu 92 Ringen. Die konstanteste Serie gab es im Durchgang 3 mit 94 Ringen. Zum Abschluss der Meisterschaft blieben beim Routinier dann die Zehner aus und ein Meer von gelben Schüssen wurde angezeigt. Mit noch einmal 91 Ringe und gesamten 368 Ringe verkaufte sich der beste Schütze der 2. Mannschaft deutlich unter Wert und muss sein Debüt bei der Bayerischen Meisterschaft abermals verschieben - Platz 55.

 
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